Politics

Wednesday, October 1, 2008

Chris Cantell behadelt Die Politik: Obama und McCain zur Wirtschaft

Die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten kommen immer näher. Die Gemütsverfassung in politischen Kreisen lässt es ahnen. Die Kandidaten John McCain und Barack Obama versuchen ständig, die Wählerschaft zu überzeugen, gerade für sie zu stimmen. Das in ihren Kampagnen am meisten behandelte Thema ist die Wirtschaft, die die Wähler anscheinend für das wichtigste Thema halten.

Die amerikanische Wirtschaft kämpft zurzeit mit ernsthaften Problemen und beide Kandidaten bemühen sich, den Grund dazu zu erläutern und auch eine gute Lösung vorzuschlagen, die die Probleme aus der Welt schaffen würde. Republikaner John McCain griff Geldgier und Korruption an der Wall Street an und versprach, sie auszurotten. Auf der anderen Seite beschuldigt Kandidat Barack Obama die Politik des Weißen Hauses und glaubt, McCain würde in diesem Sinne nur weitermachen.

Die Wahrheit ist, dass keiner der Kandidaten in der letzten Zeit etwas sagte, was der Wirtschaft tatsächlich helfen würde. Sie vergaßen auch zu erwähnen, dass auch sie Kongressmitglieder sind, der nicht sehr viel machte, um die Krise aufzuhalten. McCain ist Senator in Arizona ( zum vierten Mal ) und Obama ist Senator in Illinois ( zum ersten Mal ).

Nichtsdestoweniger bemühen sich sowohl Obama, als auch McCain, etwas zu finden, um die Aufmerksamkeit und das Vertrauen der Wähler auf ihre Seite zu ziehen. In dieser Periode des schlechten Wirtschaftszustands machen sich diese Sorgen über ihre Wohnhypotheken und Arbeitssicherheit. Beide von ihnen sind fest überzeugt, diese unglückliche Situation sei auf keinen Fall ein Fehler der Wähler.

Schauen wir uns mal konkrete politische Vornahmen der Kandidaten an. Obama unterstützt im Allgemeinen einen stärkeren Konsumentenschutz, eine bessere Regulationsübersicht und mehr Eingriffe der Regierung. McCain vertritt ein Marktsystem mit einer kleineren staatlichen Einmischung und Bürokratie.

Beide unterstützen Steuerkürzung, jeder aber bis zu einem gewissen Grad. Obama möchte die Ungleichheit zwischen Reichen und Armen abschaffen, indem er für die wohlhabendsten Bürger die Steuern erhöhen möchte. McCain will die Wirtschaft in Gang setzen und neue Arbeitsplätze schaffen, indem er die Steuern für Steuerzahler mit höherem Einkommen auf niedrigem Niveau hält. Für Aktiengesellschaften möchte er die Steuern kürzen.

by Barbora Haramiova
for PocketNews (http://pocketnews.tv)

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edited by Beata Biskova

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