Chris Cantell behadelt Die Politik: Barack Obama soll sich mit Befehlshabern in Baghdad treffen
by Barbora Haramiova
Die Situation im Nahen Ostan ist noch immer sehr angespannt. So viele Länder wollen der andauernden Gewald und einer möglichen Kriegsdrohung ein Ende setzen. Daher waren und sind sie bereit zu helfen und um das in die Wirklichkeit umzusetzen, entsandten sie Truppen in diese Länder. Das Ziel ist, die krampfhafte Situation dort zu verbessern.
Soldaten und Truppen aus fast allen reicheren und entwickelten Staaten der Welt führen in den Ländern des Nahen Ostens Missionen und leisten dort harte Arbeit zugunsten der Einwohner. Jeden Tag kämpfen sie gegen Terrorismus, vernichten Minen und andere Sprengstoffkörper. Ihre Arbeit ist also sehr zielorientiert, aber gleichzeitig auch sehr riskant und gefährlich und verlangt viel Geduld, Mut und auch Contenance. Das ist der Grund, warum einige Länder der Welt sich die Zurückziehung von ihren Truppen aus diesem Gebiet überlegen. Diese Einstellung nehmen auch Funktionäre aus den US ein.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama besucht in diesen Tagen diese Länder und mit ihren Funktionären verhandelt er über die Situation und ihre möglichen Lösungen. Seine Reise in Begleitung von zwei anderen amerikanischen Senatoren, die genauso Teil dieser "Expedition" sind, begann in Kuwait, dann wurde sie nach Afghanistan fortgesetzt und gestern, am Montag 21.Juli 2008, wurde sie in Irak beendet.
Obama wollte das Land besuchen, um die auftretenden Probleme auf eigene Augen zu sehen und auch um seinem größten Rivallen John McCain zu beweisen, dass er die Situation kennt und in der Lage ist, sie zu lösen. Er sieht ein, dass Soldaten den Einwohnern in Irak im bedeutenden Ausmaß geholfen haben, auf der anderen Seite glaubt er aber, sie sollten abberufen und nach Hause geschickt werden oder zumindest aus Irak nach Afghanistan umgesetzt werden, das sich vor kurzen ins Zentrum des Terrorismus verwandelte und mehr Hilfe braucht als Irak.
Die Einwohner der Länder, die er besuchte, erblickten ihn aufgrund von strikten Sicherheitsmaßnahmen nicht, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass viele von ihnen genauso wie die meisten Funktionäre sich wünschen, dass Barack Obama in diesjährigen Wahlen zum Präsidenten gewählt wird. Sie sind nämlich überzeugt, dass er sie wegen seiner unterschiedlichen Hautfarbe versteht ( in der Vergangenheit wurden schwarze Menschen in den US nämlich verfolgt und tyranisiert ) und auch wegen seiner demokratischen, sozialen und humanen Ansichten und Vorgangsweisen. Obwohl sich die Meinungen über das Zurückziehen der Truppen unter den Leuten stark unterscheiden. Einige glauben, sie würden noch gebraucht, die anderen wieder, dass sie das Land bereits verlassen könnten.
Falls er in den Wahlen im November gewählt wird, hat Obama vor, innerhalb von 16 Monaten ab seinem Präsidentschaftsantritt die Truppen von Irak abzuberufen. Zuerst will er aber einer oder zwei Brigaden nach Afghanistan entsenden, was ungefähr 10000 Soldaten darstellt, um dort afghanische Truppen auszubilden und gegen den sich verbreiternden Terrorismus und terroristische Organisationen wie Taliban und Al-Qaida zu kämpfen, die für immer mehr Anschläge verantwortlich sind. Auf der anderen Seite unterstützt Obamas Rivalle McCain den Krieg in Irak, daher hofft das iranische Volk, dass er die Wahlen nicht gewinnen würde, da er vermutlich nicht so friedlich wie Obama ist. Sogar einige amerikanische Funktionäre behaupten, dass Obamas Entscheidung nicht realistisch wäre und er dieses Ziel nie erreichen würde.
Ich weiß nicht, wer Recht hat, immerhin bin ich der Meinung, dass es für die Menschen in den Ländern, die Soldaten, aber bestimmt auch für die ganze Welt sehr wichtig ist, die terroristische Drohung, Anschläge und den Terrorismus als Ganzes zu verdrängen. Das ist aber wahrscheinlich unmöglich, da man immer Leute findet, die die Welt und andere Leute hassen und sie töten wollen, ohne über ihren Tod keinen winzigen Augenblick nachzudenken. Ich kann die Denkweise solcher fanatischen Menschen wirklich nicht begreifen. Und ich will das auch nicht können. Sie sollten aber begreifen, dass sie kein Recht haben, über das Leben von anderen, unschuldigen Menschen zu entscheiden...
related story: http://news.yahoo.com/s/ap/20080721/ap_on_el_pr/obama;_ylt=Anp.4zvQStLAZrnKMFLh9eus0NUE
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posted by Lucia Adamova
Soldaten und Truppen aus fast allen reicheren und entwickelten Staaten der Welt führen in den Ländern des Nahen Ostens Missionen und leisten dort harte Arbeit zugunsten der Einwohner. Jeden Tag kämpfen sie gegen Terrorismus, vernichten Minen und andere Sprengstoffkörper. Ihre Arbeit ist also sehr zielorientiert, aber gleichzeitig auch sehr riskant und gefährlich und verlangt viel Geduld, Mut und auch Contenance. Das ist der Grund, warum einige Länder der Welt sich die Zurückziehung von ihren Truppen aus diesem Gebiet überlegen. Diese Einstellung nehmen auch Funktionäre aus den US ein.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama besucht in diesen Tagen diese Länder und mit ihren Funktionären verhandelt er über die Situation und ihre möglichen Lösungen. Seine Reise in Begleitung von zwei anderen amerikanischen Senatoren, die genauso Teil dieser "Expedition" sind, begann in Kuwait, dann wurde sie nach Afghanistan fortgesetzt und gestern, am Montag 21.Juli 2008, wurde sie in Irak beendet.
Obama wollte das Land besuchen, um die auftretenden Probleme auf eigene Augen zu sehen und auch um seinem größten Rivallen John McCain zu beweisen, dass er die Situation kennt und in der Lage ist, sie zu lösen. Er sieht ein, dass Soldaten den Einwohnern in Irak im bedeutenden Ausmaß geholfen haben, auf der anderen Seite glaubt er aber, sie sollten abberufen und nach Hause geschickt werden oder zumindest aus Irak nach Afghanistan umgesetzt werden, das sich vor kurzen ins Zentrum des Terrorismus verwandelte und mehr Hilfe braucht als Irak.
Die Einwohner der Länder, die er besuchte, erblickten ihn aufgrund von strikten Sicherheitsmaßnahmen nicht, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass viele von ihnen genauso wie die meisten Funktionäre sich wünschen, dass Barack Obama in diesjährigen Wahlen zum Präsidenten gewählt wird. Sie sind nämlich überzeugt, dass er sie wegen seiner unterschiedlichen Hautfarbe versteht ( in der Vergangenheit wurden schwarze Menschen in den US nämlich verfolgt und tyranisiert ) und auch wegen seiner demokratischen, sozialen und humanen Ansichten und Vorgangsweisen. Obwohl sich die Meinungen über das Zurückziehen der Truppen unter den Leuten stark unterscheiden. Einige glauben, sie würden noch gebraucht, die anderen wieder, dass sie das Land bereits verlassen könnten.
Falls er in den Wahlen im November gewählt wird, hat Obama vor, innerhalb von 16 Monaten ab seinem Präsidentschaftsantritt die Truppen von Irak abzuberufen. Zuerst will er aber einer oder zwei Brigaden nach Afghanistan entsenden, was ungefähr 10000 Soldaten darstellt, um dort afghanische Truppen auszubilden und gegen den sich verbreiternden Terrorismus und terroristische Organisationen wie Taliban und Al-Qaida zu kämpfen, die für immer mehr Anschläge verantwortlich sind. Auf der anderen Seite unterstützt Obamas Rivalle McCain den Krieg in Irak, daher hofft das iranische Volk, dass er die Wahlen nicht gewinnen würde, da er vermutlich nicht so friedlich wie Obama ist. Sogar einige amerikanische Funktionäre behaupten, dass Obamas Entscheidung nicht realistisch wäre und er dieses Ziel nie erreichen würde.
Ich weiß nicht, wer Recht hat, immerhin bin ich der Meinung, dass es für die Menschen in den Ländern, die Soldaten, aber bestimmt auch für die ganze Welt sehr wichtig ist, die terroristische Drohung, Anschläge und den Terrorismus als Ganzes zu verdrängen. Das ist aber wahrscheinlich unmöglich, da man immer Leute findet, die die Welt und andere Leute hassen und sie töten wollen, ohne über ihren Tod keinen winzigen Augenblick nachzudenken. Ich kann die Denkweise solcher fanatischen Menschen wirklich nicht begreifen. Und ich will das auch nicht können. Sie sollten aber begreifen, dass sie kein Recht haben, über das Leben von anderen, unschuldigen Menschen zu entscheiden...
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