Politics

Friday, June 6, 2008

Chris Cantell behadelt Die Politik: Obama und Clinton in Zielgerade
by Barbora Haramiova


Das Rennen zwischen zwei demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und Hillary Clinton verschiebt sich allmählich in die Zielgerade. Und obwohl es offenbar ist, dass Senator von Illinois Barack Obama sich im Rennen vor Clinton befindet, besteht sie darauf, dass das Ende dieses Marathons um die Parteinominierung noch weit entfernt sei und kämpft weiter. In diesen Tagen konzentrierten sich die beiden Kandidaten auf die Wähler der Vorwahlen in Kentucky und Oregon. Und es schaut so aus, dass Senator Obama sich ziemlich sicher ist, dass er die Mehrheit der Wahldelegierten gewinnen würde. Laut neuester Umfragen wird die ehemalige erste Dame wahrscheinlich in Kentucky gewinnen und ihr Rivalle wird wahrscheinlich in Oregon seinen Sieg feiern. "Auf keinen Fall ist das das Ende," sagte New Yorker Senatorin Clinton und dadurch adressierte sie eine klare Mitteilung all denen, die sie auffordeten, den Kampf aufzugeben. Egal wer die Nominierung der Demokratischen Partei bekommt, wird er oder sie in der Hauptwahl Republikaner John McCain gegenüber stehen. Im Allegmeinen sind sich die Experten in diesem Punkt einig, dass es ziemlich sicher ist, dass Obama der erste afro-amerikanische Präsidentschaftsnominant in der Geschichte würde. Und nur ein fataler Fehler könnte ihn aufhalten, was hoch unwahrscheinlich sei. In Kentucky werden die Wahllisten bis 19 Uhr zur Verfügung stehen und in Oregon wird die Wahl um 20 Uhr beendet. Manager von Obamas Kampagne David Pouff sagte, sobald die Stimmen in Kentucky und Oregon gezälht seien, würde er höchst wahrscheinlich die Mehrheit von versprochenen Delegierten sicher haben. Obamas Kampagne nach braucht er nur mehr 16 Delegierten, um die Mehrheit zu haben. Clinton natürlich mag solche Sprüche nicht und ist damit auf keinen Fall einverstanden. Sie behauptet, es gebe noch immer Wähler in Puerto Rico, Montana und South Dacota, die die Entwicklung der Ereignisse ändern könnten. "Wenn man die Mission für beendet erklärt, heißt es nicht, dass es dem tatsächlich so ist," sagte Clintons Direktor für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit Howard Wolfson.

related story: http://news.yahoo.com/s/nm/20080520/pl_nm/usa_politics_dc;_ylt=AtLkjC6o2myR_Mh24nG.s9Ws0NUE

by Barbora Haramiova
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Edited by: Maria Zitnanska

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