Chris Cantell behadelt Die Politik: Politische Finanzierung
Jeden Wahlen gehen Wahlkampagnen voran, die letztendlich durch Beiträge finanziert werden müssen. Dieser Aspekt hat seine eigene Überwachungsinstitution namens Bundeswahlkommission, die am Donnerstag einen Bericht veröffentlichte, in dem die finanziellen Verhältnisse der Kandidaten stehen, konkret wie viel sie ausgegeben und bekommen hatten. Die Zahlen zeigen, dass Clinton soviel wie 1 Million Dollar seit dem Anfangstag in Februar ausgegeben hatte, während ihr Rivalle Barack Obama nahezu 1.5 Mill. Dollar verwendet hatte. Clinton scheint mehr ökonomiebewusst als Obama zu sein, nur weil ihre Geldaufnahmen nicht so gut steigen wie Obamas. Auch wenn beide Kandidaten mit mehr als 30 Millionen in der Bank rechnen können, steht ihr das Geld, das sie von der Beschaffung hat, nicht zur Verfügung, zumindest zwei Drittel davon müssen für die Hauptwahlen verwendet werden, während 9 Millionen im Fremdkapital sind und 5 Millionen ihr gehören, da sie sie sich anfangs Jänner auslieh. Ab Februar bis März gab sie 8.6 Mill. für ihre Kampagne aus. Auf der anderen Seite funktioniert Obamas Mittelbeschaffung ruhiger und verschafft ihm einen wunderbaren Vorteil vor der Konfrontation in Pennsylvania am 22 April. Trotzdem wird es behutsamer sein müssen, zwischen 10 Februar und 10 März gab er 17 Mill. aus, laut TNS Media Intelligence/CMAG. Trotz der Tatsache, dass er so viel verwendete, überragte er mit 55 Mill. Beiträgen noch immer beide seine Rivallen, sowohl den demokratischen als auch den republikanischen. Republikaner John McCain beschaffte im letzten Monat weniger als es im Jänner der Fall war, 11 Mill. im Februar, er hofft aber, seine Mittelbeschaffung wieder in Schwung zu bringen, nachdem er eine aggressive Mittelbeschaffung diesen Monat erledigt hat. Er sagte, er hätte 8 Mill. zur Verfügung und plant, 3 Mill. davon für die Hauptwahlen zu verwenden. Bis jetzt verschlang seine Kampagne 58.4 Mill., was eine heftige Diskussion verursachte, da die Demokraten von ihm erwarten, dass er öffentliche Mittel aufnimmt, wodurch die Kandidaten auf 50 Mill. eingeschränkt werden. Er stellt noch immer einen Teil des öffentlichen Finanzierungssystems dar, da er als Vorstand der mächtigen Senate Comerce Committee auftritt und diese wahrscheinlich in Betracht ziehen wird, ob sie seinen Rücktritt akzeptieren wird, aber vorher verlangten sie Erklärungen für einige von der Regierung bezahlten Ausflüge, die auch die Mittelbeschaffung beinhalteten. Obama empfang ein Angebot von McCain, die Herbstkampagne mit öffentlichen Mitten zu finanzieren, er möchte aber einige Bedingungen stellen, bevor er sich das überlegt. Eine andere Möglichkeit, die der republikanische Nominant vorschlug, ist ein "Einhaltungsfonds", der private Spenden einbeziehen würde, um legale Ausgaben un andere Kosten zu decken. Offensichtlich genügte ihm der Skandal Keating Five aus den 80ern nicht. Wenn er noch kein Präsident ist und schon jetzt seine Hände in so viele fraglichen Affären bezüglich Öffentlichkeitsgeld legt, was wird passieren danach?
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| by Barbora Haramiova for PocketNews (http://pocketnews.tv) |
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Edited by Iveta Nagyova
Labels: CantellTV, Chris Cantell, Christopher Cantell, digital broadcasting, Politics, SigEx Foundry, SigEx Telecom
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